Bergkreuzkraut

Das Bergkreuzkraut (BKK, Senecio subalpinus) kommt natürlicherweise an Waldbächen und Waldquellen, in Naßweiden, Lägerfluren und subalpinen Hochstaudenfluren auf nassen, nährstoffreichen Lehm- und Tonböden vor. Wie das Alpenkreuzkraut wird BKK durch übermäßige Stickstoffdüngung und Viehtritte gefördert.
Die Kreuzung Alpenkreuzkraut x Jacobskreuzkraut ähnelt dem BKK oft sehr. (© Barbara Lattrell)

Unterscheidungsmerkmale zu anderen KK:
herzförmige Stielblätter mit tief eingeschnittenen gezahnten Rand, hell-bis dunkelbraune Spitzen der Kelchblätter, 13 bis 19 Zungenblüten, keine Rosettenbildung, Jungpflanzen ab Februar (je nach Witterung auch später) sichtbar, Wuchshöhe 30 - 100 cm

Die Blütezeit ist von Mai bis September.

Bergkreuzkraut:

Fotos oben: ©Till Beuerle, jpg.beuerle@web.de

Noch ganz junges Bergkreuzkraut:

Bergkreuzkraut, Jungpflanzen

Bergkreuzkraut gemeinsam mit Alpenkreuzkraut:

©Wittgenstein Verlag®, 2018